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Endstand: 0 : 0

Aufstellung:

P. Busse
F. Fischer
S. Kollek
F. Jeske
A. Köppe
R. Haberland
C. Seidler
S. Ohle
P. Redmann
S. Rudolph
S. Schalnas


Eingewechselt:

A. Dieckmann (60.) für C. Seidler
H. Strohbecke (65.) für S. Ohle
F. Wartmann  (77.) für  S. Schalnas


Tore: Fehlanzeige

(pko) Das dritte Unentschieden hintereinander für den WSV. Das ist nicht ganz schlecht, hilft aber auch nicht so richtig weiter. Der WSV hatte sich vorgenommen, dieses Mal den Bock umzustoßen, aber allein der Wille reichte nicht, denn das fehlende Selbstvertrauen war an diesem Tag der größte Hemmschuh und so gerieten die Spielzüge immer wieder ins Stocken, weil sogar die erfahrenen Akteure schnell den Ball abspielten um nicht die Verantwortung zu tragen und so fehlte die ordnende Hand. Dabei begann das Spiel aus der Sicht des WSV sehr verheißungsvoll, denn schon in den ersten Spielminuten boten sich zwei gute Einschussmöglichkeiten. Die beste davon hatte Sebastian Rudolph, als er abzog, aber den bereits am Boden liegenden Raabe im Gästetor traf. Lupfen wäre in diesem Fall das erfolgreichere Mittel gewesen. Im Allgemeinen fand das Spiel der ersten Halbzeit im Mittelfeld statt, denn beide Teams kamen nicht zu zwingenden Abschlussaktionen bis auf einen fulminanten Schuss der Gäste, bei dem Patrick Busse gerade noch so mit den Fingern den Ball über dir Querlatte lenkte. Im Gegenzug hatte Conny Seidler die Chance aber er verzog knapp.
In der zweiten Halbzeit sollte das Spiel an Spielintensität gewinnen. Beide Teams ließen einen zwingenderen Zug zum gegnerischen Tor erkennen. Dabei hatten die Gäste in der 67. Min. die wohl klarste Torchance des gesamten Spiels, als die Gäste die Abwehr des WSV austanzten und Busse auch noch am falschen Fuß erwischt wurde, doch der Gästespieler schaffte es tatsächlich, den Ball am leeren Tor vorbeizuschieben. Das war dann auch die zwingendste Chance der Gäste in der zweiten Halbzeit. Auf der anderen Seite machte der WSV weiter Druck und so boten sich mehrere hochkarätige Einschussmöglichkeiten aber weder Sebastian Rudolph, noch Philipp Redmann oder Stefan Kollek hatten an diesem Tag nicht die Cleverness, den Ball abgeklärt im Tor unter zu bringen oder sie hatten das Glück an diesem Tag nicht gepachtet. So fehlte Sebastian Rudolph das Quäntchen Glück, als er einem Ball, der bereits auf der Linie lag, entgegengrätschte, doch der Gegenspieler ebenfalls grätschend einen Wimpernschlag schneller war und den Ball noch wegspitzelte. So blieb es letztlich beim torlosen Unentschieden.